Get Well Soon - The Horror

Der Mensch allein ist schon gruselig genug.

Es gibt Menschen, die haben Angst vor Alpträumen, und es gibt Konstantin Gropper. „Ich freue mich eher über einen bösen Traum”, sagt der Kopf hinter Get Well Soon. Mit „The Horror” hat er ein Album veröffentlicht, das viel mehr wie ein dunkler Soundtrack klingt. Kein Wunder: „Ich träume so selten spektakulär, dass solche Alpträume für mich wie Inspirationsgeschenke sind. Ich wache auf und denke: daraus muss ich einen Song machen.” Drei der verwirrendsten Träume hat er verarbeitet und drumherum ein ganzes Album voller orchestraler Musik über die Angst geschaffen. Um das ganze noch cineastischer zu gestalten, gibt es zu diesem Filmscore-Pop auch keine normalen Musikvideos, sondern gleich eine ganze Serie. Dafür hat sich Philipp Käßbohrer mit Regisseur Jan Bonny zusammengetan und den Horror in einer menschlichen, aber nicht minder verstörenden Art interpretiert und inszeniert.

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